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Bewusstsein - Unbewusstes
Unser Bewusstsein schützt uns im normalen
Alltag vor Einflüssen, Aussagen
und Denkweisen von Aussen. Der Intellekt sortiert
und analysiert unsere
Wahrnehmungen aus unserer Umgebung, so dass wir uns
abgrenzen und ein
Ich innerhalb dieser Grenzen entwickeln
können.
Das Unbewusste kann nicht analysieren. Es kennt
weder Ort noch Zeit.
Das Unbewusste ist reines Gedächtnis - Information - und speichert
alle Eindrücke ähnlich wie ein Computer ab.
Jede Körperzelle hat Information gespeichert und besitzt ein eigenständiges
Gedächtnis.
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Wenn wir in der Vergangenheit traumatische Erlebnisse
erfahren haben,
werden diese in unser Unterbewußtsein mit einem
Glaubensmuster
aufgenommen und gespeichert. Um solche Erlebnisse aufzudecken
und vom negativen Glaubensmuster zu lösen, geht die
Reinkarnationstherapie nicht nur in das heutige Leben, sondern findet die Ursachen in Vorleben,
wo sie ihren Ursprung haben, um sie dann vollständig zu lösen.
Die Seele mit ihren unbewußten Programmen steuert unseren Geist, unsere Emotionen und unseren Körper. Wenn man also mit Programmen der Seele arbeitet, kann man die Steuerungen unseres Geistes, unserer Emotionen und auch unseres Körpers beeinflussen.
Es gibt erstaunliche Beispiele aus der täglichen Praxis, die hiervon Zeugnis ablegen. Ich möchte hier ein Beispiel - natürlich stark verkürzt - wiedergeben.
Zu mir in die Praxis kam eine Frau mittleren Alters, die unter schweren Schlafstörungen litt.
In ihrer Therapie durchlebte sie, wie sie in ihrem heutigen Leben als Frühgeburt auf die Welt kam und zwar in der Nacht. Sie war blau und dämmerte immer weg. Die Hebamme weckte sie ständig wieder auf und rettete ihr damit das Leben. In der Folgezeit mußte sie stündlich, Tag und Nacht, mit dem Löffelchen gefüttert werden, da sie zu schwach war, um an der Brust ihrer Mutter zu saugen. In einer abstrakten Weise bedeutete für sie also Einschlafen = Sterben.
In einem Vorleben erlebte sie dann, wie eines nachts, während sie als junges Mädchen schlief, ein Feuer ausbrach. Die Eltern konnten sie zwar retten, aber ihr kleines Schwesterchen, das bei ihr im Zimmer schlief, nicht. Sie sah zu, wie das Haus und die kleine Schwester verbrannten und dachte voller Schuldgefühle: "Wenn ich doch bloß aufgewacht wäre, hätte ich sie noch retten können!" Als wir neben der Geburtsproblematik auch diese vermeintliche Schuld geklärt hatten, konnte sie wieder ruhig ohne Schlafmittel schlafen.
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